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Der neue Maserati Ghibli Hybrid

Maserati goes Hybrid

Maserati glänzt mit neuer Energie und führt den Dreizack in die Zukunft. Es ist die Geschichte der Evolution, die durch das Aufeinandertreffen von entgegengesetzten Kräften, Kulturen und Welten ausgelöst wird.

Kraftvolle Einheit
Dank des Zusammenspiels von 4-Zylinder- und 48-Volt-Motor leistet der Ghibli Hybrid 243 kW (330 PS). Er bietet als MHEV genau die überlegene Leistung, die Sie von einem Maserati erwarten. 0 - 100 km/h in 5.7 Sekunden - Höchstgeschwindigkeit beträgt 263 km/h.
 

Der Ghibli Hybrid ist der erste elektrifizierte Maserati und wird daher einen Meilenstein in der Geschichte der Sportwagenmarke setzen. Er spannt den Bogen zwischen den Verbrennungsmotoren der Vergangenheit und den Elektrokonzepten der Zukunft. Und zeichnet den Weg des innovationsfreudigen Automobilherstellers in das Morgen vor.

Die Hybridversion des Ghibli beruht auf der Idee, mehr Leistung bei zugleich weniger Verbrauch zur Verfügung zu stellen. Steht sie doch für das Hybridkonzept von Maserati, das fest in der Marken-DNA verankert ist. Der Ghibli Hybrid transportiert Maserati in die Zukunft, ohne seine Herkunft zu leugnen. Im Gegenteil: die Kernwerte der Maserati Tradition - Performance und Luxus - rückt er sogar noch stärker in den Fokus.

Sein Hybridmotor mit 330 PS sorgt für eine Höchstgeschwindigkeit von 255 km/h und beschleunigt das Fahrzeug in 5,7 Sekunden von Null auf 100 km/h.

Das Entwicklungsteam für den Ghibli Hybrid setzte sich aus rund hundert Personen zusammen. Es überarbeitete Chassis und Karosserie vom Ghibli V6 und kombinierte den 2-Liter-Vierzylinder-Verbrennungsmotor mit einem 48-Volt-Hybridsystem, das auch die Energierückgewinnung beim Verzögern und Bremsen ermöglicht. Ganz im Einklang mit der eigenen DNA wählte Maserati eine Hybridlösung, die vor allem auf eine Leistungssteigerung abzielt. Zugleich gelang es, den Verbrauch zu senken. Das Ergebnis ist nahezu perfekt: Mehr Leistung und weniger Verbrauch. Das drehfreudige Ansprechverhalten des Antriebsaggregats und die Fahrleistungen entsprechen weiterhin dem gewohnt hohen Nivau von Maserati.

Was sich ändert, sind die niedrigeren Verbrauchswerte. Damit ist die Hybridversion des Ghibli noch effizienter als die Benzin- und Dieselversionen mit Sechszylindermotor. Der Ghibli Hybrid vereint praktisch das Beste aus den beiden bisherigen Motorversionen und bietet dem Fahrer jede Menge Fahrspass mit dem typischen Motorsound von Maserati. Er paart die progressive Leistungsentfaltung eines Sechszylinders mit dem hohen Drehmoment eines Diesels im unteren Drehzahlbereich. 

Das Hybridsystem bietet nämlich die Elastizität der Dieselversion und zugleich die Leistung und Beschleunigungskraft des 350 PS starken V6-Benzinmotors. Zugleich sorgt es für eine erhebliche Senkung des CO2-Ausstosses, der laut WLTP-Daten im Vergleich zum Benziner wie zum Diesel um mehr als 25 % geringer ausfällt.

Das 48-Volt-Hybridsystem von Maserati beruht auf vier Bausteinen: RSG, Batterie, E-Verdichter und DC/DC-Wandler. Der Riemen-Starter-Generator (RSG), der als Lichtmaschine fungiert, ermöglicht die Rückspeisung der Energie in der Brems- und Verzögungsphase und lädt die Batterie im Gepäckraum, die ihrerseits den  E-Verdichter des Motors speist. Der elektrische Verdichter arbeitet mit dem klassischen Turbolader zusammen. Seine Aufgabe besteht darin, ihn bei der Leistungsentfaltung des Motors im unteren Drehzahlbereich zu unterstützen. Die Funktionsstrategie des Hybridsystems ist so ausgelegt, dass der E-Verdichter über Batterie oder RSG bei Bedarf stets zur Verfügung steht.

Alles am Ghibli Hybrid ist auf bessere Fahrleistung ausgelegt. Die Hybridversion bringt weniger Gewicht auf die Waage als ihre Schwesterversion mit 6-Zylinder-Motor. Vor allem jedoch besitzt sie eine bessere Achslastverteilung, da der Motor vorn und die Batterie hinten eingebaut ist.  Sehr zum Vorteil von Handling und Fahrspass.

Der 2-Liter-Vierzylinder basiert auf dem Alfa Romeo MultiAir, dessen Mechanik vom Maserati Innovation Lab in Modena vollständig überarbeitet wurde, um mehr Drehmoment und Leistung durch den Turbo und den E-Verdichter zu erzielen. Auch das elektronische Motormanagement ändert sich und wird nun von einem Steuergerät der jüngsten Generation von Bosch übernommen. Der ursprüngliche Motor, von dem lediglich die Abmessungen und der Zylinderkopf erhalten bleiben, wurde so in ein Maserati Aggregat verwandelt. Das Antriebsaggregat wird am Standort Termoli gebaut.

Der Hybridantrieb weist niedrigere CO2-Emissionen als der Diesel-Sechszylinder auf. Die Kraftstoffeinsparung liegt bei mehr als 20 % im Vergleich zur 350 PS starken V6-Version bei zugleich unveränderten Leistungsmerkmalen.

Der Maserati Sound

Auch akustisch gibt sich der Ghibli Hybrid als echter Maserati zu erkennen. Denn der unverkennbare Markensound bleibt trotz Hybridisierung erhalten. Verstärker kommen nicht zum Einsatz. Lediglich die Strömungsdynamik des Abgastrakts wurde überarbeitet und Resonanzrohre wurden auf den typischen Sound abgestimmt. So geniesst man an Bord eines Maserati mit Hybridantrieb die markentypische Klangkulisse eines Maserati Motors.

Exterieurdesign

In puncto Design unterscheidet sich die Hybridversion des Ghibli durch einige Elemente in blauer Farbe, die weithin zum Symbol für saubere Mobilität geworden ist. Die drei klassischen Lufteinlässe an der vorderen Radführung sind mit einem blauen Profil versehen. Ebenfalls in Blau: die Bremssättel der Brembo Bremsen und der Pfeil im Saetta Logo an der C-Säule.

Interieurdesign

Der Ghibli Hybrid ist in den Ausstattungsvarianten GranLusso und GranSport erhältlich, die länderspezifisch einige Unterschiede aufweisen.

Bei den Versionen für die EMEA-Region sind die Sportsitze mit feinstem Vollnarbenleder in Naturfarbe bezogen und mit kontrastfarbenen Steppnähten in Blau abgesetzt. Das gestickte Dreizacklogo an den Kopfstützen ist ebenfalls in Blau. Die gleiche Farbstellung ist auch an den Türverkleidungen und der Armaturentafel zu finden. Das Blau, das dem Interieur eine freundliche, zeitgemässe Anmutung verleiht, knüpft unverkennbar an die Gestaltungsdetails der Karosserie an.

Ausstattungsvarianten

Ausstattungsvariante GranSport: Das Interieur vermittelt Dynamik bereits auf den ersten Blick. Zu verdanken sind die exklusiven Features wie die vordere Sportsitze in Leder mit 12-Wege-Verstellung und Kopfstütze mit integriertem Schleudertraumaschutz, dem Sportlenkrad mit Alu-Schaltpaddeln und den Sportpedalen aus Stahl. Die Armaturentafel ist mit Zierleisten aus lackiertem Holz in Black Piano versehen.

Ausstattungsvariante GranLusso: Die exklusive Seidenausstattung von Ermenegildo Zegna mit Einsätzen aus Naturseide, die Applikationen aus offenporigem Wurzelholz an der Armaturentafel und das Leder-Lenkrad mit Holzapplikationen verleihen dem Interieur eine noch luxuriösere Note.

Getriebe

Wie alle anderen Ghibli Versionen verfügt die Hybridversion über das 8-Stufen-Automatikgetriebe von ZF, das auch beim Quattroporte und beim Levante zum Einsatz kommt.

Der Getriebehebel wurde jüngst überarbeitet und erhielt ein intuitives Schaltmuster, das einen kürzeren Verstellweg und eine bessere Funktionsweise gewährleistet. Das Getriebe kann sowohl per Automatikschaltung (RND) als auch per Handschaltung betätigt werden, wofür der Getriebehebel lediglich von rechts nach links bewegt werden muss. Die neue Taste „P“ am Getriebehebel schaltet den Parkmodus ein.

Mit dem Getriebehebel, der ab den jüngeren Versionen eingeführt wurde, gestaltet sich die Betätigung der Fahrmodustasten an der Mittelkonsole einfach. Die Taste „M“ wird auch bei dieser Version von der Abschalttaste der Start&Stop-Funktion abgelöst.

Das Getriebe wird allen Ansprüchen gerecht, beginnend bei Komfort und zügigen Schaltvorgängen bis hin zu sparsamem Kraftstoffverbrauch und niedrigen NVH-Werten (Noise, Vibration, Harshness). Das Fahrzeug erkennt darüber hinaus etliche Fahrsituationen, darunter Fahren auf Steigung oder Gefälle, Notbremsungen oder enge Kurven, und wählt dementsprechend die optimalen Gangstufen und Schaltvorgänge.

Im Modus Manual-Normal schaltet das System automatisch einen Gang herauf, wenn die maximale Drehzahl näher rückt. Der Modus Manual-Sport zeichnet sich hingegen durch zügigere, sportlichere Gangwechsel aus. Zudem kann bis zum Drehzahlbegrenzer gefahren werden, ohne einen Schaltvorgang auszulösen.

Fahrwerk

Die der Renntechnik entlehnte Doppelquerlenkeraufhängung ist bei Maserati schon längst Tradition. Daran knüpft auch der Ghibli an, jedoch mit neuen technischen Features. Beginnend beim vollständig aus Aluminium bestehenden Doppelquerlenker in erhöhter Einbaulage an der Vorderachse, der für ein agiles, präzises Handling sorgt.

Dank der Systemarchitektur konnten die für das Handling zuständigen Entwicklungsspezialisten von Maserati eine präzise, komfortable Lenkung erzielen, die direkt anspricht.

An der Hinterachse kommt eine Multilink-Aufhängung mit fünf Lenkern zum Einsatz (vier davon aus Aluminium), die einen ausgewogenen Kompromiss aus Komfort und Sportlichkeit bietet. Das Ansprechverhalten der Stahlfedern und Stabilisatoren wird über ein festes Radaufhängungssystem geregelt.

Bremsanlage mit Bremsscheiben in Verbundgusstechnik von Brembo

Die Bremsscheiben in Verbundgusstechnik, die Maserati als erster Automobilhersteller an seinen Fahrzeugen einführte, kombinieren die Vorteile von Stahlguss mit dem geringen Gewicht von Aluminium und reduzieren somit die ungefederten Massen, was zu einem überragenden Fahrzeughandling führt. Die Bremsen mit einer grossen Reibfläche und einer hohen Kühleffizienz sind auf konstante Leistungsfähigkeit unter sehr dynamischen Fahrbedingungen ausgelegt.

Der Ghibli Hybrid verfügt an der Vorderachse über gelochte, innenbelüftete Verbundguss-Bremsscheiben der Grösse 360x32 mm mit 6-Kolben-Aluminium-Festsätteln, an der Hinterachse über 4-Kolben-Aluminium-Festsattelbremsen von Brembo mit Bremsscheiben der Grösse 345x28 mm.

Bei einer Fahrgeschwindigkeit von 100 km/h benötigt der Ghibli Hybrid lediglich 35,5 m, um zum Stillstand zu kommen. Doch die Hochleistungsbremsen sorgen nicht nur für äusserst kurze Bremswege. In Kooperation mit Brembo wurde beim Ghibli auch der Geräuschkomfort der Bremsanlage verbessert. Bremssättel sind bei Maserati nicht nur Leistungsbauteile, sondern hatten schon immer auch eine stilprägende Funktion. Die Bremssättel des Ghibli Hybrid sind blau.

Fahrerassistenzsysteme (ADAS)

Die Fahrerassistenzsysteme (Advanced Driver Assistance Systems, ADAS) nach Level 2 wie Autobahnassistent, aktiver Totwinkelassistent und aktiver Spurhalteassistent markieren einen wichtigen Schritt in Richtung halbautonomen Fahrens. Das Paket an optionalen Fahrerassistenzsystemen umfasst auch eine effiziente Verkehrszeichenerkennung.

Einerseits betrachtet Maserati Fahrerassistenzsysteme als wertvolle Hilfen für sicheres Fahren. Andererseits bleibt die Marke ihrer Philosophie als Hersteller reinrassiger GT-Sportwagen treu, die mit atemberaubender Dynamik und einzigartigem Fahrspass begeistern. Die Einführung des neuen Pakets aktiver Fahrerassistenzsysteme macht den Ghibli in den verschiedenen Verkehrssituationen noch sicherer, doch es ist und bleibt der Fahrer, der vollständig die Fahrzeugkontrolle übernehmen muss.

Aktiver Fahrassistent: eine Weiterentwicklung des Autobahnassistenten, der mit den MY18-Versionen eingeführt wurde. Er besitzt eine „Hands-On“-Erkennung (der Fahrer muss stets die Kontrolle über das Fahrzeug behalten), die auf allen Strassen, vorausgesetzt, dass sie in einem guten Zustand sind, genutzt werden kann. Bei den bisherigen Versionen war der Fahrassistent nur auf der Autobahn verwendbar. Heute hingegen kann er auf allen Strassen (guter Zustand vorausgesetzt) bei einer Fahrgeschwindigkeit bis zu 145 km/h und aktivierter adaptiver Geschwindigkeitsregelung eingesetzt werden. Er verringert Ermüdungserscheinungen des Fahrers und verbessert folglich die aktive Sicherheit, da auf völlig autonome Weise das Fahrzeug in der Spur gehalten und die eingestellte Fahrgeschwindigkeit angepasst wird.

Das System nutzt einen Radarsensor und eine vorwärts ausgerichtete Kamera und trägt mit Unterstützung der elektrischen Servolenkung (EPS) zur Spurhaltefunktion bei. Die Multifunktionskamera erfasst die Fahrbahnkennzeichnung und berechnet Abstand und Tempo des vorausfahrenden Verkehrsteilnehmers. Der Autobahnassistent umfasst ein Radio für Verkehrsinformationen und eine „Hands-On“-Erkennung am Lenkrad. Der Fahrer kann jederzeit eingreifen, wodurch das System abgeschaltet wird.

Spurhalteassistent (LKA): Hält das Fahrzeug automatisch in der Spurmitte. Greift direkt über die elektrische Servolenkung ein und zeigt den Status im Display des Kombiinstruments an. Wurde im Touchscreen-Display die visuelle und auch haptische Warnung ausgewählt, so erzeugt LKA bei Bedarf ein korrigierendes Lenkmoment.

Um seine Aufgabe zu erfüllen, wertet das System die Daten einer vorwärts ausgerichteten Kamera, die Spurmarkierungen erfasst und die Fahrzeugposition bestimmt, sowie eines Radarsensors aus. LKA arbeitet in einem Geschwindigkeitsbereich von 60 km/h bis 180 km/h und ist bei eingeschalteten Richtungsanzeigern deaktiviert.

Aktiver Totwinkelassistent (ABSA): verhindert Kollisionen bei Spurwechseln mit Hilfe von zwei Radarsensoren, die den toten Winkel überwachen. ABSA warnt den Fahrer nicht nur visuell und akustisch, sondern greift auch über die elektrische Servolenkung ein, um zur Vorbeugung einer Kollision ein entsprechendes Lenkmoment zu erzeugen.

Verkehrszeichenerkennung (TSR)*: verhindert im Wesentlichen das Fahren mit überhöhter Geschwindigkeit. Das System sendet in Echtzeit Informationen an das Kombiinstrument, die das Tempolimit im befahrenen Strassenabschnitt betreffen. TSR ermittelt die Geschwindigkeitsgrenzen unter erschwerten Sichtverhältnissen (Regen, Nebel, Dunkelheit, Blendung durch Sonnenlicht) und nutzt die Navigationsdaten, um den Fahrer bei Fehlen, schlechter Sicht oder Nichterkennung von Verkehrszeichen durch die Kamera zu informieren.

Adaptive Geschwindigkeitsregelung (ACC) mit Stop&Go: ist ACC eingeschaltet (30 km/h bis 210 km/h), überwacht das System kontinuierlich die Distanz zwischen dem Ghibli und dem vorausfahrenden Fahrzeug zur Wahrung des Sicherheitsabstandes. Verlangsamt sich der Verkehr oder schert ein weiteres Fahrzeug vor dem Ghibli ein, betätigt das System die Bremsen, um die Fahrgeschwindigkeit zu reduzieren. Dank der Stop&Go-Funktion passt das Fahrzeug seine Geschwindigkeit an das Tempo des vorausfahrenden Verkehrsteilnehmers bis zum vollständigen Stillstand an und fährt es automatisch wieder los, wenn der Stopp nicht mehr als zwei Sekunden betrug.

Auffahrwarnsystem Plus (FCW Plus): FCW Plus überwacht die vorausfahrenden Fahrzeuge über eine Kamera und warnt den Fahrer visuell und akustisch bei einem drohenden Auffahrunfall.

Notbremsassistent (ABA): reagiert der Fahrer bei Gefahrensituation nicht mit einer angemessenen Bremsung, beaufschlagt ABA das Bremssystem mit zusätzlichem Druck.

Aktiver Notbremsassistent (AEB): der aktive Notbremsassistent soll eine drohende Kollision vermeiden bzw. die Aufprallstärke vermindern. Die Gefahrensituation wird von einem Radarsensor und einer frontseitigen Kamera erfasst. Das System warnt den Fahrer akustisch und optisch, wenn er eine Bremsung einleiten soll. Reagiert der Fahrer nicht, bremst das System automatisch ab, um das Tempo zu drosseln und die Aufprallstärke weitestgehend zu mindern.

 

 

 

 

 

 

 

 

TECHNISCHE DATEN

 

GHIBLI HYBRID

 

Motor

Reihen-Vierzylinder-Benzinmotor

Hubraum (cc)

1,998

Bohrung (mm)

84 x 90

Max. Leistung

330 @ 5,750

(hp @ rpm)

Max. Drehmoment (Nm @ rpm)

450 @ 4,000

Kraftstoffeinspritzung

Benzindirekteinspritzung

Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100km)*  

8,5-9,6*

CO2-Emissionen kombiniert (l/100km)*  

192-216 g/km* (noch in der Homologation)

 

Aufladung

Mono-Scroll-Turbolader mit E-Verdichter (48 Volt)

LEISTUNG

0-100 Km/h (s)

5.7

Höchstgeschwindigkeit (km/h)

255

 

ABMESSUNGEN UND GEWICHT

L x D x H (mm)

4,971 x 1,945 x 1,461

Kofferraumvolumen (l)

500

Radstand (mm)

2998

Tankvolumen (l)

80

Leergewicht (kg)

1,878

 

Der Maserati Ghibli Hybrid wird für ab 80’350.- CHF erhältlich sein.

 

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